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Pale Blue DotDas Bild 'Pale Blue Dot' wurde auf An­re­gung des US-ame­ri­kanischen Astro­no­men Carl Sa­gan von der Raum­son­de Vo­yager 1 am 14. Feb­ruar 1990 aus einer Entfernung von 6 Milli­ar­den Kilometern von der Er­de ge­macht. Wis­sen­schaft­ler wähl­ten das Foto 2001 zu einem der zehn be­sten Fo­tos der Welt­raum­wissen­schaften.
 

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Play it again, Sam. 

Artikel zum Thema PHP  
 

PEAR: Extension and Application Repository


PEAR: Extension and Application Repository
PHP wird inzwischen für eine Viel­zahl von Dingen eingesetzt. Es ist daher sehr wahr­scheinlich, dass viele Probleme, vor denen ein PHP-Ent­wickler steht, bereits von anderen Ent­wick­lern vor ihm gelöst wurden. Man soll­te daher immer versuchen, auf be­stehenden Lösungen zurückzugreifen. Der Einsatz von PEAR mit bisher über 250 Kom­ponenten kann Geld und Zeit sparen helfen.

PHP Extension and Application Repository (PEAR) ist eine Sammlung von Modulen und Erweiterungen für die Skriptsprache PHP. PEAR liefert aber keine fer­ti­gen PHP-Anwendungen, stattdessen finden sich in PEAR einzelne Komponenten, die helfen, PHP-An­wen­dun­gen zu erstellen.

PEAR ist eine Bibliothek an Skripten und Re­fe­renz­im­ple­men­tie­run­gen, welche Lösungen für An­wen­dungs­ge­bie­te in der Entwicklung von PHP-Applikationen anbieten. Entwickler finden hier einen reichhaltigen Fundus an freien Implementierungen, die erfolgreich im Einsatz sind.

Die Programmmodule und Erweiterungen verkürzen den Entwicklungsprozess von PHP-Anwendungen er­heb­lich, da sie dem Programmierer viele Standard-Aufgaben abnehmen. Hierdurch wird auch ein hö­he­res Maß an Sicherheit bei der An­wen­dungs­ent­wick­lung erzeugt, da der Entwickler auf Stan­dard­kom­po­nen­ten zurückgreifen kann.

PEAR stellt Basisobjekte und Pakete zur Verfügung, die Wiederverwendung in den Bibliotheken finden und Redundanzen in der Softwareentwicklung ver­mei­den.
Die einzelnen in PEAR enthaltenen Pakete werden nach einheitlichen Standards erstellt, ständig wei­ter­ent­wickelt und getestet. Damit ein neues Paket in PEAR aufgenommen werden kann, muss es einem Proposal-Prozess durchlaufen, in dem die PEAR-Entwickler das API, den Quellcode und die Do­ku­men­ta­tion prüfen und kommentieren.

Die meisten PEAR-Pakete werden unter der gleichen Lizenz veröffentlicht, wie PHP selbst. Eine Nutzung der Pakete auch in kommerziellen Projekten steht meist also nichts im Weg.

Das PEAR Archiv bietet unter anderem Module zur Authentifizierung von Benutzern, für Caching von PHP Code, Datenbankzugriffe, Verschlüsselung, Kon­fi­gu­ra­tion, HTML, Web Services, Templates oder XML.

Ins Leben gerufen wurde PEAR 1999 durch Stig S. Bakken. Seit August 2003 obliegt die Schirm­herr­schaft des Projektes der PEAR Group.

Viele Firmen benutzen PEAR, um das Rad nicht neu zu erfinden oder eigene wiederverwendbare Pro­gramm­mo­du­le zu erstellen.
© webman-company, 5. Dezember 2025
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Gedicht des Tages:

Was gesagt werden muss

Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt "Antisemitismus" ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Israel
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe
dorthin lenken zu können, wo die Existenz
einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,
doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,
sage ich, was gesagt werden muß.
Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muß,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir - als Deutsche belastet genug -
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
vom Wahn okkupierten Region
dicht bei dicht verfeindet leben
und letztlich auch uns zu helfen.

(Günter Grass, 04.04.2012)

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